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Unsere Herausforderung

Welchen Nutzen bringt das Gütesiegel FAIRmade dem Konsumenten?

Produkte aus WfBM werden als solche erkannt und dokumentieren so den sozialen Aspekt. Der Konsument erhält eine Orientierung, welche Produkte und Dienstleistungen insgesamt von behinderten Menschen erbracht werden.
Gezielte Käufe werden für den Konsumenten einfacher möglich.

Die Vermeidung kognitiver Dissonanzen beim Konsumenten erfolgt mit dem Ziel, die Einstellung und somit das Verhalten gegenüber der Arbeitsleistung und Arbeitsplatz-Sicherung von, bzw. für Menschen mit Behinderung zu optimieren.

Der Aspekt der sozialen Nachhaltigkeit bestätigt das Kaufverhalten. Hierbei spielt besonders das Bewusstsein eine entscheidende Rolle, dass uns jegliche Art der Behinderung von Menschen Tag für Tag direkt oder indirekt betreffen kann.

 

Welchen Nutzen können Träger sozialer Unternehmen und Einrichtungen ableiten?

Die Eigenprodukte erhalten ein Alleinstellungsmerkmal, das zur Verbesserung der Absatzchancen in bestehenden und neuen Vertriebskanälen führt. Auch auf Ertragsseite entsteht durch die eindeutige Positionierung Optimierungspotential.

FAIRmade leistet einen Beitrag zur Imageverbesserung: „… von der Bastelstube hin zum innovativen Sozialunternehmen“.

Durch die Erhöhung der Wahrnehmung der Leistung sozialer Unternehmen in der Öffentlichkeit, erhöht sich auch das Interesse an der Arbeit mit Behinderten.

Die Verbesserung der Anerkennung sozialer Arbeit in der Öffentlichkeit sensibilisiert Unternehmen der freien Wirtschaft, sich mit dem Thema „Beschäftigung von behinderten Menschen“ intensivieren auseinander zu setzen.

 

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